It ain’t easy – Alles nicht so einfach

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So, heute ist mein erster Break Tag.

Nicht einen Tag zu früh – hab ich gestern noch gedacht.

Es läuft diesmal nicht ganz so rund wie beim letzten Mal, aber vielleicht kommt es mir auch nur so vor, weil auch noch ein paar andere Dinge ziemlich „unrund sind (auf die ich leider keinen Einfluss habe). Die Abnahme ist auch etwas geringer – aber das war an sich sogar zu erwarten. Die letzten 5 kg zum Normalgewicht sollen ja schwerer zu verlieren sein (wie wird das erst wenn ich mal „Idealgewicht“ anpeile???)

Heute morgen fühle ich mich aber doch recht wohl – wahrscheinlich weil ich weiß, dass ich nachher essen darf was ich will. Fast jedenfalls. Mein Körper schreibt am meisten nach Fett, was logisch ist, darauf musste er ja weitgehend verzichten. Und ich werden mir Dinkel-, bzw. Roggenbrötchen und möglicherweise auch ein wenig Müsli gönnen. Das steht zwar nicht auf der Liste aber ich halte das für okay, hat beim letzten Mal auch funktioniert und stellt für mich auch keine Völlerei dar. Kalorienrahmen wird eingehalten, wahrscheinlich die 1600 kcal netto, in jedem Fall die, die zum Gewicht halten angesagt sind.

Hier gleich mal eine Frage an die Bodymedia Besitzer: Ich staune ja immer wieder, wieviel ich lt. dieses Messgeräts verbrauche, eigentlich nie unter 1900 kcal, meist bei 2000 und bei ein paar Schritten mehr oder einer halben Stunde moderaten Sports sogar 2100 kcal. Darf ich mich „pi mal Daumen“ darauf verlassen? (Und wie wird das erst aussehen, wenn ich mal Ausdauersport mache….) [das Gerät  befindet sich vorübergehend in meinem Besitz – ich weiß auch nicht ob ich das auf Dauer würde haben wollen, nur nebenbei bemerkt]

Aber wie verlaufen meine Diättage so im Einzelnen?

An den on Tagen esse ich meist erst abends, evtl. trinke ich nach Feierabend etwas klare Brühe. Ein wenig Hungergefühl kommt da im Laufe des Tages schon mal auf, aber nicht wirklich schlimm. Halt so, als würde ich gleich anfangen zu kochen. Vergeht auch wieder, wahrscheinlich, weil ich auch genug Ablenkung habe.

Off Tage sind auch nicht mehr ganz so schlimm wie beim ersten Durchgang. Beim letzten hatte ich sogar gedacht: Toll – bin pappsatt aber fühle mich nicht überfüllt. Bis ich festgestellt habe, dass ich die geplanten 100g Datteln noch nicht gegessen hatte. Diese Tage  bleiben eine Herausforderung, zumal ich auch hier erst nach Feierabend esse und nicht schon am Mittag, einfach um den Körper an diese lange Fastenzeit zu gewöhnen und nicht alle drei Tage zu unterbrechen. Allerdings esse ich dann gegen 17:00 Uhr eine Kleinigkeit und ab 18:00/19:00 Uhr dann ständig – bis alles verputzt ist, was so auf dem Plan steht.

Aber da war doch noch was?

Ja, Bewegung und Sport:

Meine 10.000 Schritte schaffe ich meistens, sind ja auch schon Gewohnheit. Im Fitnessstudio war ich die letzten beiden Wochen nicht, weil ich mein Handgelenk doch lieber erst auskurieren wollte. Auch meine Schulter scheint sich gefreut zu haben (die war aber auch in der Zeit getaped). Aber ich habe inzwischen ja nicht faul auf der Couch gesessen – die Zeiten sind vorbei. Ich hab mir diverse Apps heruntergeladen und vor dem Essen dann 20 – 30 Minuten trainiert.

Entweder:
Legtrainer + Sixpacktrainer
oder
Butttrainer + Situps

Was soll ich sagen, ich hatte ja manchmal vor dem Training das Gefühl einfach zu müde und groggy zu sein. Nach der Arbeit hatte ich mich meist für ne halbe Stunde hingelegt, aber das reichte nicht immer. Trainiert hab ich trotzdem – und fühlte mich danach nicht ausgelaugt und kaputt sondern frisch und munter. Ein tolles Phänomen!!!

Und die nächste Frage, diesmal an die Freeleten unter euch:

Wie kann ich mich auf die anspruchsvollen Sachen dort vorbereiten? Und warum zeigt mir die App nicht an, wieviel Wiederholungen noch zu machen sind (bzw. wieviele Durchgänge) und auch keine Pause (ich hatte gestern mal Athena angefangen, weil mir das so von der App vorgeschlagen wurde, aber nachdem ich den ersten Durchgang durch die Übungen durch hatte ging es nicht weiter). Ich habe gemerkt, ich bin noch nicht ganz soweit…

Apropos Schlaf: hiervon kriege ich definitv zu wenig. Das Leid einer Nachteule halt, die trotzdem spätestens um halb sechs aufsteht um früh auf der Arbeit zu sein. Aber abends nicht den Weg ins Bett findet. Daran muss ich definitiv noch arbeiten.

Es kann sein, dass ich 3 statt 2 Tage break mache, passt nächste Woche wieder besser in die Planung. Ob dem zweiten auch ein dritter Durchgang folgen wird, entscheide ich beim nächsten Break.

Die nächste Woche wird eine Herausforderung da ich die ganze auf bei einem Weiterbildungsseminar bin und es sind dort auch Mittagessen eingeplant. Mich jeden Tag davon zu steheln wird sicher auffallen. Mal schauen.

Weitere Pläne:

Ab morgen wieder Fitnessstudio. Nächste Woche auch einen Tag schwimmen gehen. Mehr schlafen, mehr meditieren. und vor allem:

WEITERMACHEN

In diesem Sinne – bis bald

(und wer sich auskennt, Zeit und Lust hat, kann mit mir mal einen vernünftigen Trainingsplan erstellen, der Gym, Hausübungen, Schwimmen, Beweglichkeitsübungen enthält, ich verzettel mich sonst mal wieder).

Eure

Martina

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