Fastenzeit

Gepostet am Aktualisiert am

Die Fastenzeit ist nun schon eine Woche „alt“.

Geplant war (und ist nach wie vor) die kirchlische Fastenzeit mit meinem Abnehmen zu verbinden. So hatte ich dann beschlossen, zusätzlich zu meinem 16:8 Essrhythmus (also 16 Stunden fasten und innerhalb eines 8-stündige Fensters zu essen, man könnte aber auch einfach sagen, ich lass das Frühstück ausfallen) die Form 5:2 auszuprobieren. 2 Fastentage à 500 kcal und 5 Tage im ausgeglichenen Kalorienbereich zu essen. Dazu „clean eating“ – keine Süßigkeiten, kein Industriezucker, kein Junk Food.

Um das ganze meinem Alltag anzupassen hatte ich folgende Änderungen angesetzt:

2 Tage bei bis zu 750 kcal fasten
3 Tage  bis zu 1500 kcal essen
2 Tage nicht zählen (Wochenende), dabei aber clean eating beibehalten.

Jetzt habe ich aber einen Mann (seit dem Jahreswechsel) der nunmal gern nascht. Und vor allem meine Backkünste liebt. Das wird also schwer.

Und ich bin in den Wechseljahren – das macht mir auch zu schaffen. So hab ich gestern dann doch „gesündigt“ und einen Keks gegessen. Aber ich hadere deswegen nicht mit mir. Ich merke gerade, dass ich an manchen Punkten einfach mehr Rücksicht auf meine Befindlichkeiten nehmen muss, dass aber, ohne mein Ziel aus den Augen zu verlieren. Ich werde also an meinen Essensplänen nochmal etwas basteln müssen.

Mich zu wiegen kann ich momentan auch vergessen, hormonell bedingt steigt mein Gewicht in den letzten Tagen – aber ich weiß ja, es geht auch wieder runter.
(Hab ich schonmal erwähnt, dass Geduld NICHT meine Stärke ist?)

Schön ist, dass ich wieder mehr Musik mache. Meine Whistles freuts – meine Nachbarn haben sich auch noch nicht beschwert, also alles in bester Ordnung. (Ach ja – falls jemand weiß wo ich günstig die Noten für die Lieder aus „Herr der Ringe“ bekomme (für Tin bzw. Low whistle), dann freue ich mich über den Hinweis).

Sport ist im Moment aufgrund von Krankheit unregelmäßig gewesen, aber das wird auch wieder. Ab und an muckt die Schulter wieder, mag am nasskalten Wetter liegen. Aber auch hier bin ich zuversichtlich.

Ich wünsche allen noch eine schöne vorosterliche Zeit

Eure

Martina

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3 Kommentare zu „Fastenzeit

    Ralf von demralfseinblogg sagte:
    Februar 17, 2016 um 15:26

    Ich wünsche dir, dass du diesen (wie ich finde) strengen Plan durchhältst und das er dir die gewünschten Erfolge bringt. Das mit dem Backen und dann standhaft bleiben, kann ich sehr gut nachvollziehen. 😁 Deswegen mache ich es auch nicht mehr so oft 😏

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      matodemi geantwortet:
      Februar 17, 2016 um 18:17

      So streng ist es doch gar nicht.
      Ich backe gern. Hab aber immer schon selten gebacken, weil ich nur wenig Kuchen esse und das auch den Kindern so „vererbt“ habe. Jetzt ist halt jemand da, der gerne Kuchen isst – und mal ein Stück fänd ich für mich ja auch nicht schlimm, aber jedes Wochenende jeden Tag ein Stück ist zumindest in der Fastenzeit das falsche. Muss mir aber dauerhaft was einfallen lassen, bzw. das Backen einschränken.

      Der Erfolg in der Fastenzeit wirds sich weniger „messen“ lassen. Die Kalorieneinschränkung ist für mich weniger schwierig als dauerhaft zucker- und schokofrei zu bleiben. Weil es ja nicht um „passt noch ins Defizit“ geht.

      Gefällt 1 Person

    balusworld sagte:
    Februar 19, 2016 um 20:45

    Respekt wenn du das wirklich so streng durchziehst!

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